In Höngg-Frankental entstehen 93
attraktive Neubauwohnungen.
Die in den Jahren 1961/1962 erbaute Siedlung wird mit attraktiven Neubauwohnungen aufgewertet. Der Architekturwettbewerb ist abgeschlossen und das Siegerprojekt wurde von der Generalversammlung genehmigt.
Die gewählte Variante wird die Siedlung Frankental mit 93 topmodernen Wohnungen ergänzen. Rückgebaut werden 18 Wohnungen, womit die Siedlung neu 315 Wohnungen umfassen wird. Die bisherigen Garagen werden aufgehoben und die Autos verschwinden unter dem Boden in der grossen neuen Tiefgarage. Einzig die Besucherparkplätze verbleiben oberirdisch. Die Zufahrt für Rettungsfahrzeuge bleibt jedoch weiterhin gewährleistet. Die neue autofreie Siedlung erhält damit noch mehr Lebensqualität.
Architektonische Herausforderung
Die grosse Herausforderung bestand darin, die privilegierte Lage mit Weitsicht ins Tal und auf den Landschaftsraum für die alten Wohnungen zu erhalten und den neuen Wohnungen ebenfalls eine solche Aussicht zu gewährleisten. Genau das ermöglicht das durchdachte Architekturkonzept mit den drei Punktbauten. Das zweite Ziel, die Öffnung und Verschmelzung des angrenzenden Landschaftsraumes konnte einzig durch den Rückbau des quer gestellten Blockes C erreicht werden. In den Erdgeschossen der Neubauten sind Waschsalons, Bastel- und Gemeinschaftsräume sowie Abstellflächen für Kinderwagen und Velos sowie Orte der Begegnung vorgesehen.
Das Architekturkonzept mit Erschliessungkern und der zweiten umlaufenden Betonwand sowie den an der Fassade liegenden Stützen erlaubt eine flexible Gestaltung der Grundrisse. Die Punktbauten werden optimal gedämmt und durch eine alternative Wärmegewinnung beheizt, welche tiefere Nebenkosten garantieren. Bei den Aussenräumen kommt einmal mehr das innovative Grünkonzept der GEWOBAG zum Tragen.
Die Mietzinsen für diese modernen Wohnungen werden sich im Bereich von Franken 1400 für eine 2 ½ Zimmer Wohnung, Franken 1‘700 für
3 ½ Zimmer und Franken 2100.- für 4 ½ Zimmer bewegen.
Geplanter Baubeginn: 2012, Fertigstellung in Etappen ca. 2013/2014
